Die Schwarze Johannisbeere

(Ribes Nigrum)

Die „Black Currant“ blickt auf eine beachtliche Historie zurück. Einzigartige Nährwerte und der köstliche Geschmack sorgen dafür, dass Schwarze Johannisbeeren (Ribes Nigrum) bereits seit dem 16. Jahrhundert als Beerenobst im mitteleuropäischen Gärten kultiviert und genutzt werden.

Ihre Geschichte zeigt uns, dass die kleine und intensive gefärbte Beere in der Naturheilkunde weit verbreitet ist. Die dunkle Farbe verdankt sie übrigens einem ihrer bedeutendsten Inhaltsstoffe – den Anthocyanen! Und das Beste: Eine der beliebtesten und vielversprechendsten Sorten bildet die Basis der rubyni® Premium-Nahrungsergänzungen aus Schwarzer Johannisbeere.

Johannisbeeren der Premium-Sorte „Blackdown“

Sonnenverwöhnt, lange gereift und mit verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen

Sekundäre Pflanzenstoffe – das bietet die Schwarze Johannisbeere der Sorte „Blackdown“. Die aromatischen und saftigen Beeren dieser Premium-Johannisbeere enthalten die ernährungsphysiologisch wichtigen Anthocyane, Polyphenole und Antioxidantien.

Bei der „Blackdown“ handelt sich um eine der späten Sorten, die erst im Spätsommer zwischen Juli und August reift. Dies garantiert, dass die Beeren während ihres Reifeprozesses viel Sonnenlicht für eine optimale Entwicklung erhalten. Das ist wichtig, denn je reifer die Beeren sind, desto höher fällt ihr Gehalt an Anthocyanen aus!

Für die Produktion der rubyni® Premium-Nahrungsergänzungen aus Schwarzer Johannisbeere verwenden wir ausschließlich das Extrakt der Sorte „Blackdown“ (CurrantCraft®).

Optimale Anbaubedingungen im Westen Frankreichs

Perfektes Klima trifft auf generationsübergreifendes Know-how

Viel Sonne, ausreichender Niederschlag & landwirtschaftliches Know-how – diese optimalen Entwicklungsfaktoren bietet das französische Anbaugebiet der Genossenschaft „Les Vergers D`Anjou“.

Die dort ansässigen Landwirte geben Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen rund um die ideale Kultivierung seit Generation weiter, sodass jede einzelne Beere ihre volle Kraft entwickeln kann. Die Cassis, wie die Beeren der Schwarzen Johannisbeere in Frankreich bezeichnet werden, zählt übrigens zu den Strauchgewächsen. Mit einer Wuchshöhe von 1,5 bis 2 Metern gehört sie zur Familie der Stachelbeeren (Grossulariaceae).

Ihre im Frühjahr austreibenden Blüten locken Bienen und andere Insekten an, wodurch der Anbau Schwarzer Johannisbeeren auch einen wichtigen Beitrag für das Ökosystem liefert. Apropos Umwelt und Nachhaltigkeit: Im Sinne kurzer Transportwege und einer möglichst geringen Umweltbelastung arbeiten wir ausschließlich mit europäischen Landwirten zusammen.

Die Historie

16. Jahrhundert

Die Schwarze Johannisbeere wird in den Gärten Mitteleuropas angebaut und als Heilpflanze verwendet.

19. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert gewann die Schwarze Johannisbeere zunehmend an Popularität. Sie wurde in vielen europäischen Gärten angebaut und fand Verwendung in der Küche sowie in der Naturheilkunde. Insbesondere in Großbritannien wurden verschiedene Sorten entwickelt und kultiviert.

1939 – 1945

In England erhielten Kinder während des Zweiten Weltkriegs eine Ergänzung in Form eines Gemischs aus Johannisbeere-Likör und Wasser.

2000

Eine placebokontrollierte Crossover-Doppelblind-Studie liefert erste wichtige Hinweise zu Anthocyanosiden in der Schwarzen Johannisbeere.

2009

Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Inhaltsstoffe der Schwarzen Johannisbeere möglicherweise ein breiteres Wirkungsspektrum besitzen als ursprünglich angenommen.

2019

Seit 2019 wird der Johannisbeerenextrakt verstärkt wissenschaftlich untersucht und neue Produkte finden den Weg in den Markt.