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Zwei weiße Sachets mit rubyni® MUCOSA für Darmschleimhaut und Mikrobiom
Schema der Vorteile des Produkts rubyni® Mucosa
Untersuchungsbescheinigung der GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH

rubyni® Mucosa

Ballaststoffe, Vitamine & Co.
Der Darm im Fokus

Nahrungsergänzungsmittel mit hohem Ballaststoff-Gehalt für Ihren Darm. Kombination aus Ballaststoffen, wertvollen Pflanzenextrakten, Vitaminen und dem Mineralstoff Calcium. Enthält hochwertige Edelholunderbeeren aus biologischem Anbau und ballaststoffreiche Kiwifrüchte. 100% vegan, gluten- und laktosefrei.

Zutaten: Akazienfaser, resistentes Maltodextrin, Calciumcitrat, Quinoapulver (aus Keimlingen von Chenopodium quinoa, Quelle für B-Vitamine), Edelholunderbeerenextrakt (Sambucus nigra, Sorte Haschberg, 15% Anthocyane), Kiwifruchtpulver (aus Actinida chinensis, Goldene Kiwi), L-Glutamin pflanzlich-fermentativ, Cholecalciferol aus Algen (Vitamin D)

Empfohlene Einnahme: Drei Sachets täglich, über den Tag verteilt. Spätestens eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit den Inhalt eines Portionsbeutels in ein großes Glas Wasser (200 ml) geben. Bitte gut umrühren, um für eine gleichmäßige Verteilung des Pulvers in der Flüssigkeit zu sorgen, und zügig trinken. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

passender Labor-Selbttest: Für eine Analyse Ihres Darm-Mikrobioms können Sie hier einen passenden Labor-Selbsttest erwerben und bequem zu Hause durchführen.

Hinweise: Bei dem Verzehr von Ballaststoffen ist auch über den Tag verteilt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten! Halten Sie einen Abstand von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme von Medikamenten und rubyni Mucosa ein.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden oder eine gesunde Lebensweise ersetzen.

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45 Sachets 47,90€

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ElderCraft glutenfrei vegan laktosefrei

rubyni® Mucosa – von Experten für Sie entwickelt

Ballaststoffe, Vitamine & wertvolle Pflanzenextrakte

rubyni Mucosa kombiniert verschiedene Ballaststoffe (Akazienfasern, resistentes Maltodextrin, Kiwifruchtpulver) mit einem hochwertigen Vollspektrum-Extrakt aus schwarzem Edelholunder, Calcium in Form von Calciumcitrat, pflanzlich-fermentativem L-Glutamin und Vitamin D. Zudem liefert Quinoakeimpulver natürliche B-Vitamine.

Die Vitamine Biotin, Niacin und Riboflavin (Vitamin B2) tragen zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Hierzu zählen auch die Schleimhäute des Verdauungstrakts. Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Folat, Vitamin B12, Vitamin D und Calcium haben eine Funktion bei der Zellteilung, Calcium hat zudem eine Funktion bei der Zellspezialisierung.1

  • Eine Tagesdosis (drei Sachets) liefert 12 g Ballaststoffe – das sind 40 % des täglichen Richtwerts für Erwachsene#
  • Akazienfasern, resistentes Maltodextrin und Kiwifruchtpulver als Ballaststoffquellen
  • Hochwertiger Edelholunderextrakt: 600 mg ElderCraft® mit 90 mg Anthocyanen (sekundäre Pflanzenstoffe) pro Tagesdosis
  • Quinoakeimpulver als Quelle für alle acht B-Vitamine
  • Mit Vitamin D (aus Algen), Calcium und L-Glutamin
  • Vegan; laktose- und glutenfrei
  • Ohne Zusatz von Konservierungs- und Füllstoffen

#laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE)2

Die Rezeptur wurde exklusiv von Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll entwickelt, einer der führenden Expertinnen für Ernährungsmedizin.

Ballaststoffpulver wird aus einem Portionsstick von rubyni® Mucosa ausgeschüttet.

Wie viele Ballaststoffe werden empfohlen?

Ballaststoffe im Alltag: auf die richtige Menge kommt es an

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht – aufgrund verfügbarer Erkenntnisse zur Darmfunktion – 25 g Ballaststoffe pro Tag als ausreichende Menge für eine normale Darmentleerung bei Erwachsenen an.3 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt mit ihrem Richtwert von mindestens 30 g Ballaststoffen pro Tag ein Stück darüber.4

In Deutschland bleibt die tatsächliche Zufuhr jedoch deutlich hinter diesen Empfehlungen zurück: Frauen verzehren im Durchschnitt 18 g Ballaststoffe pro Tag, bei Männern sind es 19 g.

Wenn Sie Ihren Ballaststoffkonsum steigern möchten, sollten Sie dies langsam tun, um Ihre Verdauung an die veränderte Ernährung zu gewöhnen. Da Ballaststoffe Wasser binden, ist zudem eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit notwendig.4

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sowie Vollkornprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung.4 In bestimmten Situationen kann eine zusätzliche Aufnahme von Ballaststoffen über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.

rubyni Mucosa - Das steckt in unseren Sachets
Inhaltsstoffe 3 Sachets (Tagesdosis) % NRV
Akazienfaser 10.000 mg –
Resistentes Maltodextrin 6.000 mg –
Edelholunderbeerenextrakt 600 mg
– davon Anthocyane 90 mg
Kiwifruchtpulver 600 mg
L-Glutamin 400 mg
Vitamin D 10 µg (400 I.E.) 200 %
Thiamin 1,1 mg 100 %
Riboflavin 1,4 mg 100 %
Niacin 16 mg NE 100 %
Vitamin B6 1,4 mg 100 %
Folsäure 200 µg 100 %
Vitamin B12 2,5 µg 100 %
Biotin 50 µg 100 %
Pantothensäure 6 mg 100 %
Calcium 400 mg 50 %

rubyni® Mucosa auf einen Blick

Ballaststoffe treffen auf Pflanzenextrakt, Vitamine und Calcium

rubyni Mucosa ist ein ballaststoffreiches Nahrungsergänzungsmittel. Das Produkt kombiniert unterschiedliche Ballaststoffquellen mit einem Edelholunderbeeren-Extrakt sowie Vitaminen und dem Mineralstoff Calcium.

  • Vollspektrum-Extrakt aus Edelholunderbeeren (ElderCraft), schwarzem Holunder (Sambucus nigra), Sorte Haschberg, mit einem standardisierten Gehalt an Anthocyanen. Diese sekundären Pflanzenstoffe zählen zu den Polyphenolen.
    Das Extrakt gewinnen wir rein mechanisch und lösungsmittelfrei. Dafür setzen wir die patentierte Iprona Polyphenol Technology (kurz IPT) ein, bei der die Fruchtmatrix weitgehend erhalten bleibt.
    Die Holunderbeeren stammen aus der Steiermark und dem Burgenland in Österreich, wo die Beeren passende klimatische Bedingungen finden. Sie werden dort von mehr als 200 Landwirten für uns angebaut. Bis zur Verarbeitung legen die geernteten Früchte nur kurze Lieferwege zurück.
  • Akazienfasern aus dem natürlichen Harz der Akazienart Acacia seyal, die in Afrika wild wächst. Es wird vor Ort gesammelt, nach der Ernte gereinigt und getrocknet. Die Verarbeitung erfolgt dann in Frankreich.
  • Resistentes Maltodextrin wird durch eine kontrollierte enzymatische Umwandlung aus Maisstärke hergestellt.
  • Kiwifruchtpulver aus der goldenen Kiwi (Actinidia chinensis) liefert sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe. Unsere Früchte, die wir vollständig verarbeiten, stammen aus Neuseeland. Die Gefriertrocknung entzieht der Frucht schonend Wasser und bewahrt dabei weitgehend ihre natürliche Fruchtmatrix.
  • Quinoapulver aus Keimlingen (gekeimten Quinoapflanzen) von Chenopodium quinoa gewonnen. Enthalten sind alle acht B-Vitamine: Thiamin, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure, Vitamin B6 und B12.
  • Calciumcitrat ist eine Calciumverbindung, die den wichtigen Mineralstoff Calcium liefert.
  • L-Glutamin wird durch pflanzliche Fermentation gewonnen.
  • Unser Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird aus gentechnikfreien Algen gewonnen und ist somit vegan. Die Kultivierung der Algen erfolgt in Europa.
Ganze und halbierte Goldene Kiwi mit gelbem Fruchtfleisch vor dunklem Hintergrund.
Weibliche Hand schüttet rubyni® Mucosa Pulver aus weißem Sachet in ein Glas Wasser.

Was sind wasserlösliche und wasserunlösliche Ballaststoffe?

Ein kleiner, aber feiner Unterschied 

Die enzymatische Verdauung der aufgenommenn Nahrung und die Aufnahme der Nährstoffe in den Körper finden hauptsächlich im Dünndarm, dem oberen Darmabschnitt, statt. Ballaststoffe sind überwiegend pflanzliche Nahrungsbestandteile, die im Dünndarm nicht oder nur teilweise verdaut werden. In der Regel handelt es sich um komplexe Kohlenhydrate. Sie kommen insbesondere in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Samen vor. Unverdaute Nahrungsbestandteile gelangen weitgehend unverändert in den unteren Abschnitt, den Dickdarm. Dort lebt der Großteil Ihrer Darmbakterien.

Anhand ihrer Eigenschaften lassen sich Ballaststoffe einteilen in

  • Wasserunlösliche Ballaststoffe: Sie können Wasser binden und dadurch das Volumen des Inhalts in Magen und Darm erhöhen. Zu dieser Kategorie gehört insbesondere Zellulose, ein wichtiger Bestandteil pflanzlicher Zellwände. Sie findet sich beispielsweise in Vollkorngetreide, Samen und faserigem Gemüse – und auch in der Schale von Kiwifrüchten.
  • Wasserlösliche Ballaststoffe: Sie binden viel Wasser und bilden häufig eine Gel-artige Masse. Viele von ihnen werden von Darmbakterien fermentiert, also mikrobiell umgewandelt. Zu ihnen gehören Pektine aus Obst (wie im Kiwi-Fruchtfleisch) und Gemüse sowie Inulin (beispielsweise aus Chicorée und Spargel), aber auch resistentes Maltodextrin und Akazienfasern.

Worin unterscheiden sich Darm, Darmschleimhaut und Mikrobiom?

Unser Darm, ein Organ der Superlative

Der Darm ist ein Organ der Superlative. Wussten Sie, dass allein Ihr Dünndarm mehrere Meter lang ist? Seine Schleimhaut weist unzählige fingerförmige Ausstülpungen auf, die sogenannten Darmzotten, die ihre innere Oberfläche stark vergrößern. Das ist wichtig, damit sie die Nährstoffe aus der Nahrung gut aufnehmen kann.10,11 Zudem bildet die Darmschleimhaut natürliche Barriere zwischen dem Darminhalt und Ihrem Körperinnerem12 Die Darmschleimhaut übernimmt wichtige Funktionen bei der Verdauung und Nährstoffaufnahme. Sie gehört zu den Geweben, die sich innerhalb weniger Tage komplett erneuern.13 Die vielen Zellteilungen erfordern die Bereitstellung von Energie und verschiedenen Nährstoffen.

Verschiedene Mikronährstoffe übernehmen Aufgaben im Stoffwechsel. So haben Folat, Vitamin B12, Vitamin D und Calcium eine Funktion bei der Zellteilung. Calcium hat zudem eine Funktion bei der Zellspezialisierung. Biotin, Niacin, Riboflavin sowie Thiamin (B1), Pantothensäure, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Und nicht zuletzt trägt Biotin (B7) zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. Makronährstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Sie übernehmen im Körper unter anderem Aufgaben als Energielieferanten und Bausteine verschiedener Gewebe.

Die Vitamine Biotin, Niacin und Riboflavin (Vitamin B2) tragen zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Hierzu zählen auch die Schleimhäute des Verdauungstraktes. Der Verdauungstrakt umfasst den Verdauungskanal vom Mund bis zum After, einschließlich Speiseröhre, Magen und Darm.
Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.

Im Darm findet sich die größte Gemeinschaft von Mikroorganismen, die den Menschen ganz natürlich besiedeln: die Darmflora.

Person hält eine Illustration des menschlichen Darms vor den Bauch.
Illustration der Darmwand mit verschiedenen Mikroorganismen zur Darstellung des Darmmikrobioms.

Was versteht man unter dem Mikrobiom?

Und was bestimmt die Zusammensetzung der Darmflora?

Die Darmflora – auch Darmmikrobiota genannt – besteht aus allen Mikroorganismen, die in Ihrem Darm leben: Bakterien, sogenannte Urbakterien (Archaeen), Einzeller, Pilze (überwiegend Hefepilze) und Viren. Dabei machen die Bakterien den größten Anteil aus. Die Darmflora ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Verdauungssystems, wobei jeder Mensch eine individuelle Zusammensetzung der Darmbakterien aufweist. Häufig sprechen Fachleute auch vom Mikrobiom. Das umfasst die Gesamtheit der Mikroorganismen inklusive ihrer Gene. Häufig werden auch Stoffwechselprodukte und Umweltbedingungen in dem Begriff eingeschlossen.14

Die Darmflora setzt sich aus vielen verschiedenen Bakterienarten zusammen. Dabei kann die Zusammensetzung von Mensch zu Mensch stark variieren. Eine hohe mikrobielle Vielfalt ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Wie die Zusammensetzung Ihrer Darmbakterien idealerweise aussehen sollte, steht im Fokus der aktuellen Forschung. Denn sie ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen Alter und Lebensstil, Medikamenteneinnahme und Umweltbedingungen ebenso wie die Ernährung. Fachleute untersuchen beispielsweise, wie Art und Qualität der Nahrung und das Mikrobiom zusammenhängen.15 Denn Ihre Darmbakterien können verschiedene Bestandteile Ihrer Ernährung als Nahrungsquelle nutzen. Für die Flora in Ihrem Dickdarm gehören dazu auch einige Ballaststoffe, die sie zu unterschiedlichen Stoffwechselprodukten ab- und umbauen. Welche Stoffe dabei entstehen und in welcher Menge, hängt wiederum von Ihren Bakterien ab. Wie die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Mikrobiom genau aussehen, welche Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und den Mikroorganismen in seinem Darm bestehen und welche Bedeutung einzelne Bakterienarten haben, wird bereits länger intensiv erforscht.15,16,17

Diese Marken stecken in rubyni® Mucosa

Wir nutzen für unsere Produkte hochwertige, rein pflanzliche, natürliche Marken-Rohstoffe:

Logo ElderCraft® – rote Wortmarke

ElderCraft ® ist ein hochqualitatives Trockenextrakt aus Schwarzen Holunderbeeren (Sambucus nigra, Sorte ‘Haschberg‘), das durch eine spezielle und patentierte Form der Ultrafiltration hergestellt wird – ohne Lösungsmittel und Zusatzstoffe. Das Besondere: Bei diesem Verfahren bleibt die komplette Fruchtmatrix der Beeren, also die natürliche Zusammensetzung und das Verhältnis der wertvollen sekundären Pflanzenstoffe, erhalten.

Logo Livaux – graue Wortmarke mit einer blaugrünen stilistischen geschwungenen Linie

LIVAUX ®ist ein preisgekröntes, klinisch erprobtes goldenes Kiwipulver, das reich an Ballaststoffen, langsam fermentierend, antioxidativ und reich an Enzymen ist. Kiwi-Pulver aus der goldenen Kiwi-Frucht. Die Frucht stammt ausschließlich aus Neuseeland und wird schonend gefriergetrocknet und gemahlen, so dass die bioaktiven Substanzen und der natürliche Nährstoffgehalt erhalten bleiben.

Logo inavea Pure Acacia – grüne Wortmarke mit drei stilisierten Blättern hinter dem A

Inavea ™ PURE ACACIA besteht aus biologische Akazienfasern mit einem Mindestgehalt an löslichen Ballaststoffen von 90 %. Dafür wird rohes Akaziengummi aus Afrika in Frankreich verarbeitet, wobei die chemische Struktur unverändert bleibt. Die Akazienfasern sind gut verträglich und können sich positiv auf die Vielfalt der Darmbakterien auswirken. Zudem wird Inavea ™ als Marke von Nexira nachhaltig produziert und entspricht höchsten Qualitätsstandards.

Logo Fibersol – grüne Wortmarke

FIBERSOL ® ist ein patentierter Ballaststoff aus Mais. Dieses resistente Maltodextrin löst sich in Flüssigkeit vollständig auf und kann getrunken werden. Fibersol ® ist ein sehr gut verträglicher, wasserlöslicher Ballaststoff, zu dem mehr als 100 Studien und wissenschaftliche Artikel vorliegen, die sich mit den gesundheitlichen Vorteilen befassen. FIBERSOL® – ein löslicher Ballaststoff, produziert von ADM/Matsutani Singapore Pte., Ltd.

Logo Vitamin D3V® – grüngraue Wortmarke mit einem grünen Halbkreis, der die ersten drei Buchstaben umschließt

Vitamin D3V ®ist ein veganes Vitamin D3, das aus gentechnikfreien Algen in europäischem Farming nachhaltig gewonnen wird.

*Umgeben von einem Ballaststoffkomplex aus Akazienfasern (INAVEA® Pure Acacia) und resistentem Maltodextrin (FIBERSOL ®), sowie schonend gewonnenen Extrakten aus Edelholunder der Sorte Haschberg (ElderCraft ®) und einem Golden-Kiwifruchtpulver mit bioaktiven Substanzen (LIVAUX ®), tragen die im Quinoakeimlingpulver enthaltenen Nährstoffe Biotin, Niacin, Riboflavin zur Erhaltung einer normalen Schleimhaut, auch im Darm, bei. Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei, Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung, was für die Regeneration der Darmschleimhaut wichtig ist. Eine gesunde Darmschleimhaut ist grundlegend für eine normale Darmfunktion und das Mikrobiom.

Welche Rolle spielen die Mikronährstoffe im Produkt?

Im Quinoapulver sind alle acht B-Vitamine enthalten. Sie erfüllen im Körper eine ganze Reihe an Funktionen. Dazu gehören unter anderem:

Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin, Pantothensäure (B5), Vitamin B6, Biotin (B7) und Vitamin B12

  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei

Biotin, Niacin und Riboflavin (Vitamin B2)

  • tragen zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.

Folat (Vitamin B9) und Vitamin B12

  • haben eine Funktion bei der Zellteilung.

Biotin (Vitamin B7)

  • trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

Vitamin D (Cholecalciferol)

  • hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Calcium

  • trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.
  • hat eine Funktion bei der Zellteilung und der Zellspezialisierung.

Was macht rubyni Mucosa so besonders?

rubyni Mucosa ist ein ballaststoffreiches Nahrungsergänzungsmittel. Es liefert 12 g Ballaststoffen pro Tagesdosis (drei Sachets), die aus Akazienfasern, resistentem Maltodextrin und aus goldenen Kiwifrüchten stammen. Die 12 g entsprechen 40 % des DGE-Richtwerts für die tägliche Ballaststoffzufuhr. Zudem enthält das Produkt ein Extrakt aus Edelholunderbeeren mit einem standardisierten Gehalt an Anthocyanen, Quinoapulver (als Quelle für B-Vitamine), Calcium in Form von Calciumcitrat, L-Glutamin und veganes Vitamin D3 (Cholecalciferol aus Algen).

Wie viele Sachets von rubyni Mucosa sollte ich täglich einnehmen?

Die Verzehrempfehlung für rubyni Mucosa liegt bei drei Sachets täglich – über den Tag verteilt. Damit nehmen Sie 12 g Ballaststoffe ein. Am besten geben Sie spätestens eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit den Inhalt eines Portionsbeutels in ein großes Glas Wasser (200 ml), rühren gut um, um für eine gleichmäßige Verteilung des Pulvers in der Flüssigkeit zu sorgen, und trinken es zügig. Beim Verzehr von Ballaststoffen ist auch über den Tag verteilt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Halten Sie einen Abstand von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme von Medikamenten und rubyni Mucosa ein.

Was ist resistentes Maltodextrin?

Normales Maltodextrin ist ein Gemisch aus Zuckerbausteinen (kurzkettige Kohlenhydrate), das aus Stärke hergestellt wird. Ihr Körper kann diese Zucker verdauen und daraus genauso viel Energie wie aus normalem Zucker gewinnen, obwohl Maltodextrin nicht süß schmeckt.9 Dagegen können Ihre Verdauungsenzyme resistentes Maltodextrin nicht oder nur in begrenztem Umfang in ihre Zuckerbausteine zerlegen. Es ist also weitgehend unverdaulich und zählt somit als (löslicher) Ballaststoff.9 Der Grund: Bei der gezielten chemisch-enzymatischen Umwandlung werden die Zuckerbausteine anders verknüpft. Ihre Verdauungsenzyme können die so entstandenen Bindungen nicht knacken.

Was ist L-Glutamin?

Bei Glutamin handelt es sich um eine Aminosäure, die Ihr Körper zum Aufbau von Eiweißen nutzen kann. Im menschlichen Körper kommt sie von allen Aminosäuren am häufigsten vor.5 Aminosäuren können in zwei verschiedenen Formen vorliegen: als sogenannte L- und D-Isomere. Eiweiße enthalten natürlicherweise fast ausschließlich die L-Form.6 Ihr Körper kann Glutamin selbst herstellen – insbesondere in den Muskeln. Darüber hinaus kann es über Lebensmittel aufgenommen werden. Die Aminosäure steckt insbesondere in Sojabohnen, Erdnüssen, Rindfleisch, Milchprodukten und Weizen.7

Was sind Akazienfasern?

Wird bei bestimmten Akazien-Arten die Baumrinde verletzt, tritt Pflanzensaft aus. Dieser härtet als Harz aus, das gesammelt, getrocknet und zu feinem Pulver vermahlen wird. Die so gewonnenen Akazienfasern bestehen zu etwa 80 bis 90 % aus löslichen Ballaststoffen.8

Ist rubyni Mucosa vegan und frei von Zusatzstoffen?

Ja, rubyni Mucosa enthält nur vegane Inhaltsstoffe: Die Sachets kombinieren Ballaststoffe aus Akazienfasern (ein natürliches Baumharz), resistentes Maltodextrin und ein Pulver aus Goldkiwi mit einem Extrakt aus Edelholunderbeeren, Calcium in Form von Calciumcitrat, L-Glutamin aus pflanzlich-fermentativer Gewinnung sowie veganem Vitamin D3 aus Algen. Das Produkt ist laktosefrei und glutenfrei. Auf den Einsatz von Konservierungsstoffen und Füllstoffen verzichten wir.

 

Quellenangaben:

1 Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Stand: 20.08.2025. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A02012R0432-20250820, zuletzt abgerufen am 01.09.2026

2 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. Ballaststoffe. Stand: 2021. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/ballaststoffe/, zuletzt abgerufen am 07.09.2026

3 EFSA. Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. EFSA Journal 2010; 8 (3): 1462. https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.2903/j.efsa.2010.1462, zuletzt abgerufen am 07.09.2026

4 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. Ausgewählte Fragen und Antworten zu Ballaststoffen. Stand: 07.05.2026. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/, zuletzt abgerufen am 08.09.2026

5 Burgerstein Foundation. Glutamin – ein Überblick. https://www.burgerstein-foundation.ch/de-DE/fachbereich/aktuelles-aus-wissenschaft-praxis/glutamin-ein-ueberblick, zuletzt abgerufen am 08.09.2026

6 Georg Thieme Verlag KG via medici. Aminosäuren: Struktur. Stand: 01.06.2026. https://viamedici.thieme.de/lernmodul/548783/539486/aminos%C3%A4uren+struktur, zuletzt abgerufen am 08.09.2026

7 DocCheck-Flexikon. Glutamin. Stand: 21.03.2024. DocCheck Community GmbH. https://flexikon.doccheck.com/de/Glutamin, zuletzt abgerufen am 07.09.2026

8 Zielinski, J. Akazienfasern: Ist der Hype berechtigt? Stand: 08.05.2026. Georg Thieme Verlag KG. https://natuerlich.thieme.de/blog/detail/akazienfasern-ist-der-hype-berechtigt-5070, zuletzt abgerufen am 07.09.2026

9 Verbraucherzentrale. Ist resistentes Maltodextrin kein Zucker? Stand: 29.5.2024. https://www.lebensmittelklarheit.de/fragen-antworten/ist-resistentes-maltodextrin-kein-zucker, zuletzt abgerufen am 07.09.2026

10 Helander HF et al. Surface area of the digestive tract – revisited. Scand J Gastroenterol. 2014 Jun; 49 (6): 681-9. https://www.tandfonline.com/doi/10.3109/00365521.2014.898326

11 Klinikum Lippstadt. Dünn-, Dick- und Mastdarm. https://klinikumlippstadt.de/duenn-dick-und-mastdarm.html, zuletzt abgerufen am 08.09.2026

12 Rüffer, A et al. Hotspot Darmschleimhaut: Weichensteller für CED und Co. Stand: 28.03.2023. Georg Thieme Verlag KG. https://natuerlich.thieme.de/spezialthemen/ced/detail/hotspot-darmschleimhaut-994, zuletzt abgerufen am 08.09.2026

13 Kai, Y. Intestinal villus structure contributes to even shedding of epithelial cells. Biophys J. 2021 Feb 16; 120 (4): 699-710. https://www.cell.com/biophysj/fulltext/S0006-3495(21)00033-3

14 Backes, G. für Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)-Blog. Das Mikrobiom – Update für die Ernährungsberatung. Stand: 03/2026. https://www.dge.de/blog/2026/das-mikrobiom-update-fuer-die-ernaehrungsberatung/, zuletzt abgerufen am 07.09.2026/

15 Dahl WJ et al. Chapter Eight – Diet, nutrients and the microbiome. Prog Mol Biol Transl Sci. 2020; 171: 237-263. https://www.sciencedirect.com/science/chapter/bookseries/abs/pii/S1877117320300508

16 Makki K et al. The Impact of Dietary Fiber on Gut Microbiota in Host Health and Disease. Cell Host Microbe. 2018 Jun 13; 23 (6): 705-715. https://www.cell.com/cell-host-microbe/fulltext/S1931-3128(18)30266-X

17 David LA et al. Diet rapidly and reproducibly alters the human gut microbiome. Nature. 2013 Dec 11; 505 (7484): 559–563. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3957428/